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Würzburg - St. Alfons  > Kirchenschätze

 

Kunstwerke .....

 

       
Gekreuzigter

 

Gekreuzigter

 
An der linken Seitenwand fällt der Blick auf einen überlebensgroßen Gekreuzigten, der sich in den Raum neigt.
 
1955 schuf ihn der Bildhauer Julius Bausenwein (1913-1962) aus Rimpar bei Würzburg.
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Madonna

 

Die halbreliefartige Madonna rechts vom Chorbereich stammt vom Pfarreimitglied
Bildhauer Helmut Weber
. Sie wurde im
Jahr 1995 in Bronzegußtechnik hergestellt.

Madonna
Altar

Altar


Die heutige Altarlösung besteht seit 1977. Damals schuf der Bildhauer Helmut Weber in Bronze den "Altar versus populum", Ambo und Priestersitz.

Für diesen Volksaltar wurde eine eigene Altarinsel in Trapezform angelegt, die vor dem eigentlichen Altarraum in das Kirchenschiff greift.


Monstranz


Tabernakel, Monstranz (1959) und auch das Vortragekreuz (1989) wurden vom Pfarreimitglied und Goldschmied Rudolf Engert (1929 - 2004) geschaffen.
Monstranz

Marienkapelle

Marienkapelle


An der linken Seitenwand öffnet sich der Blick in die einfache rechteckige Marienkapelle, die sich in ihrer unprätentiösen Gestaltung dem Hauptraum unterordnet.
Als Lichtquelle dienen sechs abstrakte Fenster von Georg Meistermann.
Über dem Altar hängt in einem modernen Rahmen eine Kopie des Gnadenbildes "Maria von der immerwährenden Hilfe". Das Original befindet sich in der römischen Kirche St. Alfonso, dem Mutterkloster der Redemptoristen.


Kirchenpatron St. Alfons


Rechts vom EIngang wird der Besucher von einer Plastik des Kirchenpatrons St. Alfons aus Muschelkalk "begrüßt", die 1969 der Bildhauer Helmut Weber (geb. 1924), ein Pfarreimitglied schuf.
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